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Handel & Industrie

LTB schreibt Ausschreibung über 5,5 Millionen Pfund aus; Wandel des Industriegebiets geplant

LTB-Präsident Harmancı erklärte, die Stadt habe aus eigenen Mitteln eine Ausschreibung über 5,5 Millionen Pfund gestartet. Auch Infrastruktur, Sauberkeit und Verlagerungspläne für das Industriegebiet stehen auf der Agenda.

Ein Industriegebäude mit Solarmodulen auf dem Dach und umliegende Gebäude
Ein Industriegebäude mit Solarmodulen auf dem Dach und umliegende GebäudeSymbolbild · Surmola · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Dieser Artikel wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz aus dem Türkischen übersetzt. Original lesen (Türkçe)

Mehmet Harmancı, Präsident der Türkischen Gemeinde Lefkoşa (LTB), erklärte, die jüngste Ausschreibung der Stadt aus eigenen Mitteln belaufe sich auf 5,5 Millionen Pfund. Bei einem Besuch der Türkisch-zyprischen Industriekammer erläuterte Harmancı die Investitionen der Stadt und ihre Ziele für das Industriegebiet, machte jedoch keine näheren Angaben zum Umfang der Ausschreibung.

Harmancı, zugleich Kandidat der TDP für das Amt des Bürgermeisters von Lefkoşa, stattete den Besuch gemeinsam mit Kandidaten der TDP und der CTP für den Stadtrat ab. Bei dem Gespräch ging es um die Infrastruktur des Industriegebiets, die Kosten der kommunalen Dienstleistungen für die Hersteller und die künftige Nutzung des Areals.

Nach Wasserleitung und Asphalt steht die Reinigung im Fokus

Harmancı zufolge wurde im Industriegebiet eine 7 Kilometer lange Wasserleitung verlegt und mit den Asphaltarbeiten begonnen. Das Problem, dass Regenwasser auf dem Dr. Fazıl Küçük Bulvarı zur Sperrung der Straße führte, sei behoben worden. Für die kommende Zeit seien das Ziel, sämtliche Probleme mit Regenwasser zu lösen und ein eigenes Reinigungsteam für das Gebiet einzurichten.

Harmancı berichtete, dass im Rahmen der mit der Industriekammer durchgeführten Arbeiten fast 800 Fahrzeuge abtransportiert worden seien. Die von der Zentralregierung erbetene Satzungsänderung, die den Verkauf der Fahrzeuge ermöglichen sollte, sei jedoch nicht vorgenommen worden. Er betonte, dass auch Entscheidungen der Zentralregierung erforderlich seien, damit die Arbeiten in dem Gebiet vorankommen.

Energieeinsparungen bei den Kosten der Abwasseraufbereitung geplant

Auch die Kanalisation und die damit verbundenen Gebühren sprach Harmancı an. In Abstimmung mit der Europäischen Union sei in Haspolat ein Solarkraftwerk im Wert von 1,5 Millionen Euro und mit einer Leistung von 840 Kilowatt errichtet worden. Ziel sei es, die Stromkosten durch die Investition um 20 Prozent zu senken. Wenn auch Gas zum Einsatz komme, könne dieser Anteil 40 bis 45 Prozent erreichen.

Industrievertreter fordern Entlastung bei Gebühren und Wandel

Ali Kamacıoğlu, Präsident der Industriekammer, forderte eine positive Sonderbehandlung für produzierende Industrieunternehmen und Hersteller bei Wasserrechnungen und Schildern. Er verlangte, gemeinsam mit der Regierung daran zu arbeiten, das Gebiet dauerhaft zu reinigen und zu ordnen. Zudem schlug Kamacıoğlu ein gemeinsames Projekt vor, um das bestehende Areal in Bereiche für Wohnen, Sport und Spaziergänge umzuwandeln.

Harmancı erklärte, die Industrie könne an einen anderen Ort verlagert werden. Man wolle 65 Prozent der Industrie im Gebiet Yediler aus dem Areal herausverlegen und das bestehende Gelände dem Dienstleistungssektor zur Verfügung stellen. Für diesen Wandel warte man auf die neue Regierung; die Planung erfordere eine Zusammenarbeit mit der Zentralregierung.

Quellen

  • Bugün Kıbrıs — Harmancı’dan sanayi bölgesine yeni plan: 800 araç toplandı, 5,5 milyon sterlinlik yatırım ihalesi açıldı

Dieser Artikel wurde aus den oben genannten Quellen zusammengestellt und mit Hilfe künstlicher Intelligenz neu verfasst. Unsere redaktionellen Grundsätze