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Wirtschaft

İŞAD fordert Unterstützung für Beschäftigung im Privatsektor und junge Gründer

İŞAD-Präsident Enver Mamülcü forderte Unterstützung, damit junge Menschen Unternehmen gründen und im Privatsektor bleiben können. Bei einem Treffen mit einer TDP-Delegation ging es auch um Investitionsunsicherheit und technologieorientierte Beschäftigung.

Dieser Artikel wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz aus dem Türkischen übersetzt. Original lesen (Türkçe)

Enver Mamülcü, Präsident des Verbands Türkisch-zyprischer Geschäftsleute (Kıbrıs Türk İş İnsanları Derneği, İŞAD), erklärte, die Unterstützung müsse ausgebaut werden, damit junge Menschen eigene Unternehmen gründen und dauerhaft im Privatsektor arbeiten können. Beschäftigte im Privatsektor seien im Vergleich zu Beschäftigten im öffentlichen Dienst mit erheblichen Ungleichheiten konfrontiert.

Die Themen Beschäftigung und Investitionen im Privatsektor standen bei einem Treffen des Vorsitzenden der Partei der gemeinschaftlichen Demokratie (Toplumcu Demokrasi Partisi, TDP), Zeki Çeler, des Generalsekretärs Redif Ekinci und von Parlamentskandidaten mit der İŞAD-Führung auf der Tagesordnung. Dabei wurden wirtschaftliche Unsicherheit, einheimische Arbeitskräfte, Digitalisierung und neue Investitionsfelder erörtert.

Planbare Gesetzgebung als Voraussetzung für Investitionen

Mamülcü vertrat die Auffassung, dass die fehlende Planung in der Wirtschaft künftigen Generationen eine hohe Schuldenlast hinterlasse. Auch die Entwicklung der Wirtschaftsdiplomatie und die Ausweitung des Handels zwischen den beiden Gemeinschaften gehörten zu den Themen, denen der Verband Bedeutung beimesse.

Çeler sagte, die wirtschaftliche Unsicherheit wirke sich negativ auf Investitionsentscheidungen aus. Um ein vertrauensvolles Umfeld für Unternehmen zu schaffen, wolle man auf stabile Gesetze, den Abbau bürokratischer Hindernisse und Anreize für die Produktion setzen.

Die Anreize müssten auf Bereiche ausgerichtet werden, die Produktion und Beschäftigung steigerten, sagte Çeler. Zu den Prioritäten zählte er die Unterstützung einheimischer Arbeitskräfte, die Senkung der Lebenshaltungskosten und den Verbleib wirtschaftlicher Ressourcen im Land. Die Stärkung der Wirtschaft müsse gemeinsam mit dem Schutz der Arbeitnehmerrechte angegangen werden.

Sonderwirtschaftszone für Technologieunternehmen geplant

Der TDP-Generalsekretär Redif Ekinci sagte, die Digitalisierung nehme in ihrem Wahlprogramm „Vertrag für eine gute Zukunft“ („İyi Gelecek Sözleşmesi“) breiten Raum ein. Mit einem Projekt für eine Sonderwirtschaftszone wolle man internationale Technologieunternehmen ins Land holen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten im Softwarebereich schaffen. Mit diesem Ansatz wolle man die Abwanderung junger Menschen umkehren, erklärte Ekinci.

Çeler betonte zudem, dass eine solide Wirtschaftsplanung auf verlässlichen Daten beruhen müsse, und verwies auf die Bedeutung einer Volkszählung.

Quellen

  • Bugün Kıbrıs — İŞAD Başkanı Mamülcü: “Özel sektör ikinci sınıf vatandaş muamelesi görüyor”

Dieser Artikel wurde aus den oben genannten Quellen zusammengestellt und mit Hilfe künstlicher Intelligenz neu verfasst. Unsere redaktionellen Grundsätze